Reviews > Soundkarten > AuzenTech Auzen X-Fi Prelude 7.1 > Erscheinungsbild & Anschlussmöglichkeiten

AuzenTech Auzen X-Fi Prelude 7.1, PCI - Review

Erscheinungsbild & Anschlussmöglichkeiten


Der X-Fi Prelude sieht man ihre Hochwertigkeit an, es wurden nur hochwertigste Bauteile verwendet. Der OPAMP (Operational Amplifier) der Front-Kanäle ist sogar austauschbar, sollte einem der bereits verbaute OPAMP nicht ausreichen.

Direkt auf dem Herzstück der Karte, dem X-Fi Prozessor, thront ein schwarzer Kühlkörper, dessen Nutzen jedoch angezweifelt werden darf. Gut zu erkennen sind die beiden, direkt über dem X-Fi verlöteten, X-Ram Chips mit je 32MB Speicherkapazität.


An dem vergoldeten Anschlussblech der X-Fi Prelude findet sich eine große Anschlussvielfalt.Sie bietet einen 3.5mm Klinkeneingang für ein Mikrofon, einen 3.5 mm Line-In Anschluss, sowie vier 3.5mm Ausgänge für analogen 7.1 Surround-Sound.Zudem bietet die Karte einen S/PDIF Eingang, sowie einen S/PDIF Ausgang, welche beide entweder ein Coaxial-Signal oder, per mitgeliefertem Adapter, ein optisches Signal empfangen bzw. senden können.

Auf der Karte selber finden sich ein 4pin AUX, ein 10-1pin Front Panel Anschluss (für AC-97), sowie ein 40pin "digital extension header" (AD-Link). Letzterer ist für eine eventuelle externe Konsole gedacht, wie sie zum Beispiel bei der X-Fi Elite Pro mitgeliefert wird. Wem die Anschlüsse am Anschlussblech der X-Fi Prelude noch nicht genügen, der kann das, ebenfalls von Auzentech produzierte, "X-Tension DIN" kaufen, welches die X-Fi Prelude um einen Midi In, Midi Out sowie einen S/PDIF Out erweitert.