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Einleitung

Wir leben in einer Zeit, in der die Produktion von elektronischer Hardware stetig günstiger und teilweise leider auch billiger wird. Der Markt wird im wahrsten Sinne des Wortes von elektronischer Ware überschwemmt. Gott sei Dank – oder besser gesagt: den Testern solcher Hardware sei Dank – gibt es einfache und effiziente Wege, die billige Ware von der günstigen Ware zu unterscheiden. Im Folgenden betrachten wir die „Ferret Gaming Mouse“ von SPEEDLink im Detail und versuchen herauszustellen, ob dieses Eingabegerät es verdient hat gekauft zu werden oder nicht.


Technische Daten

Systemvoraussetzungen

  • Betriebssystem: Windows 7®, Vista® oder XP
  • Ports: Ein freier USB-Anschluss
  • sonstige Hardware: CD-Rom Laufwerk


Die Maus ist mit einem 3200dpi Sensor ausgestattet, der, mithilfe eines „dpi-switches“ auf der Oberseite der Maus, auch heruntergeregelt werden kann. Der Nutzer kann zwischen vier dpi-Stufen wählen (→ beiliegende Gaming Control Software). Diese werden dadurch erkennbar, dass die Mausradbeleuchtung vier verschiedene Einstellung aufweist: aus, grün, blau und rot.

Übrigens: Diese Gaming Maus ist nicht kabellos, sondern kann maximal 1,5 Meter von dem USB-Anschluss des PCs entfernt werden. Zusätzlich ist ihre Oberfläche gummiert, damit sie nicht aus der Hand rutscht. Die Ferret Gaming Mouse ist – verglichen mit ähnlichen Mäusen – sehr klein und auch nur für kleine Hände geeignet. Dementsprechend sollte der Benutzer eine verhältnismäßig kleine Hand haben, damit keine Schwierigkeiten bei der Benutzung auftreten.