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XSPC Delta V3 CPU Acetal i7 - Review

 

Made in Germany war Ende des 19. Jahrhunderts von den Briten eingeführt worden, die auf minderwertige Produkte aus deutschem Lande aufmerksam machen wollten, damit diese boykottiert werden konnten. Doch mit der Zeit setzte sich dieses Prädikat als Qualitätssiegel durch, woran sich bis heute nichts geändert hat. Doch wie sieht es eigentlich mit Produkten Made in UK aus? Kann der Delta V3 von XSPC die Versprechen um den niedrigen Durchflusswiderstand und die Highend-Performance einhalten?

 



Lieferumfang & Technische Daten

Verpackt in einem schwarzen Karton, der mit roter Schrift und EKG-ähnlichen, rundherum laufenden Blitzen verziert ist, fällt der V3 seinem Käufer in die Hände. Sicher darin verpackt, ruhen sowohl der Kühler als auch die elementaren Beigaben zur Installation. Schrauben, Rändelmuttern, Unterlegscheiben, Wärmeleitpaste (Silikon), Muttern, Federn, zwei Halterungen und der Kühler selbst. Damit kann man den V3 prinzipiell montieren, mehr braucht man tatsächlich nicht; eine Montageanleitung oder ein Spatel zum Verteilen der Wärmeleitpaste hätten trotzdem nicht geschadet und kosten den Hersteller lediglich ein Lächeln. Immerhin gibt es  die fehlende Anleitung online.

In Bezug auf die technischen Daten gibt es nicht viel zu sagen. Ein auf Kupfer basierender Kühlblock mit über 1600  Pins Precision cut to 0.4 x 0.4 x 4.2 mm (präzise auf 0,4 x 0,4 x 4,2 mm geschnittene Pins), ein schwarzer Acetal-Deckel, gefräst mit Hilfe einer CNC-Fräse, G1/4" Gewinde, Unterstützung aller gängigen alten und neuen Sockel. Letztere wird durch die zwei beigelegten, verchromten Stahlhalterungen gewährleistet. Die Abmessungen des V3 von 19 (Höhe) x 57 mm (Durchmesser) verraten, dass wir es mit einer runden und fingerabdruckresistenen Sache zu tun haben.