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Phobya Xtreme Supernova 1260 Radiator

Erscheinungsbild & Funktionsweise

Der Phobya Supernova 1260-Radiator erscheint äußerst mächtig und robust. Aufgrund seiner Größe muss er dies auch, um die nötige Stabilität aufzuweisen. Sowohl die Lackierung als auch die Anordnung der Lamellen befindet sich auf einem gewohnt hohen Niveau. Eine unebene Oberfläche im Bereich der vier G1/4"-Anschlüsse soll vermutlich etwas Abwechslung in das äußere Erscheinungsbild bringen, zwei weitere Anschlüsse sind auf der gegenüberliegenden glatten Seite platziert.

 


Die vormontierte Lüfterblende ist mittels vier Schrauben befestigt und muss bei einem Betrieb von 140 mm-Lüftern gewechselt werden. Dass die Blenden mit montierten Lüftern bei Bedarf demontiert werden können, ist vor allem bei der Entlüftung des Radiators eine große Hilfe. So kann dieser frei bewegt werden, um die übrige Luft vollständig zu entfernen.

 

Montage

 

Phoybas Supernova 1260 ist wegen seiner Größe prinzipiell nur extern zu betreiben, wenn man nicht gerade ein dementsprechend großes Gehäuse besitzt. Empfehlenswert ist die Montage über Distanzstücke an einer Gehäusewand, so dass man mit etwas Bastelgeschick sicher eine gute Befestigung finden wird. Die Verschlauchung ist mittels sechs G1/4"-Anschlüssen möglich. In unserer Review verbauen wir neun Yate Loon D14SM-12 und jeweils vier Cooler Master MegaFlow- sowie Yate Loon D22BL-12H-Lüfter. Aquatuning stellt uns zusätzlich zahlreiche Y-Kabel für den Betrieb zur Verfügung.

 


Wie sich die einzelnen Lüftertypen auf unserem Probanden schlagen, ist auf den folgenden Seiten zu lesen.