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Phobya G-Changer 420 Radiator - Testbericht

Erscheinungsbild & Funktionsweise

Der G-Changer 420 kommt in der "Complete Black Version" nicht zuletzt wegen der schwarz vernickelten Verschlussschrauben aus Messing sehr edel daher. Doch auch wenn die Gesamterscheinung stimmt, trüben leider einige Stellen im vorderen Bereich der Lamellen das Bild. Diese sind nur teilweise lackiert, wodurch zwar die Leistung verbessert, die optische Erscheinung allerdings verschlechtert wird. Trotz allem werden die Mängel im eingebauten Zustand kaum gesehen, so dass sie nicht weiter stören sollten.
Auch dieser Radiator ist mit vier G1/4"-Anschlüssmöglichkeiten ausgestattet, die dem Anwender viele Möglichkeiten zur Verschlauchung des Wasserkühlungskreislaufes ermöglichen.

 

 

Laut Herstellerangaben sollen Durchfluss- und Kühlleistung durch Doppelkanäle in den Kupferlamellen optimiert worden sein. Eine recht grobmaschige Struktur der Lamellen deutet darauf hin, dass Lüfter mit relativ langsamen Umdrehungsgeschwindigkeiten betrieben werden können. Inwiefern sich die Bauweise des Radiators auf die Testergebnisse auswirkt, wird auf den folgenden Seiten ausführlich beschrieben.
Phobya verbaut an der hinteren Stelle des Radiators standardmäßig eine Entlüftungsschraube, mit der in vielen Fällen auch die restliche Luft entweichen kann.

 

 

 

 Montage

Der G-Changer 420 von Phobya ist aufgrund seiner Dimensionen nur für relativ große Gehäuse geeignet. In vielen Fällen muss selbst Hand angelegt werden, indem Ausschnitte gesägt oder Aluminiumstreben entfernt werden. Ist erst einmal für den nötigen Platz gesorgt worden, kann der Radiator samt Antivibrationsrahmen und  montierten Lüftern ins Gehäuse eingebaut und verschlaucht werden.