Erscheinungsbild & Funktionsweise


Wie sein Bruder kommt auch der Pico-C in einer wieder verschließbaren Blisterverpackung bei seinem neuen Besitzer an. Neben der Kapazität sowie der USB-Kompatibilität befinden sich leider keine weiteren Informationen auf der Verpackung. Einziger genauerer Hinweis, welchen Stick man in Händen hält, befindet sich über dem EAN-Code.


Als optischer Augenschmeichler präsentiert sich der Pico-C komplett in Chrom. Die Beschichtung ist hart und somit sehr kratzfest, gleichzeitig auch fast makellos. Neben den Anschlusspins hat SuperTalent einen dezenten Schriftzug aufgebracht. An einem Ende befindet sich eine kleine Öse, in welcher die mitgelieferte Kette eingefädelt werden kann. Somit lässt sich der Stick sehr einfach als schöner und vor allem nützlicher Schlüsselanhänger verwenden. Wie lange dann aber die Oberfläche ihren optischen Reiz behält, bleibt offen.


Die sehr kleinen Ausmaße sind zwar von Vorteil, für Personen mit großen Händen zeigt der Stick aber schon die Grenzen der sinnvollen Miniaturisierung auf. Die glatte Oberfläche tut ihr Übriges bei der Handhabung. An ein nützliches Detail hat SuperTalent aber beim Pico-C im Gegensatz zum Pico-A gedacht. Zwei seitliche Führungen verhindern es, den Stick falsch in den USB-Steckplatz zu stecken und somit eventuell sogar einen Kurzschluss zu erzeugen. Im Gegensatz zum Sport kommt bei uns die Pflicht nach der Kür, daher wenden wir uns jetzt den Übertragungsraten zu.