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Erscheinungsbild & Funktionsweise


Die Verpackung der Festplatten-Docking-Station ist nicht wirklich auffallend. In einem dunklen blau gehalten, mit Abbildungen der schwarzen Docking-Station sowie weiß aufgedruckter Schrift. In einem Regal würde der geneigte Kunde wohl eher zu einem alternativen Produkt greifen. Zu dezent erscheint uns die Verpackung. Das Innere ist seinen Zweck dienlich gehalten. Schlicht, kompakt und doch gut geschützt wurde alles verpackt.

 


Nimmt man das Herzstück in die Hand, fallen dem Betrachter gleich einige Dinge auf. Der verwendete Kunststoff wirkt hochwertig, das Gewicht sowie die Gummifüße sind so dimensioniert, dass ein Verrutschen am Tisch nur sehr schwer möglich ist. Auf der Vorderseite befindet sich neben dem Auswurfhebel auch ein LED-Ring, welcher Aufschluss über den Zustand der Docking-Station gibt. Ist diese eingeschalten, leuchtet der Ring blau. Sobald ein Zugriff auf eine eingesteckte Festplatte erfolgt, mischt sich ein rotes Licht hinzu.

   


Auf der Rückseite befinden sich alle nötigen Anschlüsse für Spannungsversorgung, USB und eSATA sowie der Einschaltknopf. Die im Lieferumfang befindlichen Datenkabel besitzen eine Standardlänge von je ca. einem Meter. Bei unserem Testsample wurde ein Netzteil vom Steckertyp-A mitgeliefert. Bei der europäischen Verkaufsversion befindet sich natürlich ein Netzteil mit dem passenden Stecker.

 


Die Funktion der Dockingstation ist einfach erklärt. Eine SATA-Festplatte einfach ins Gerät stecken, alle benötigten Kabel anbringen und den Einschaltknopf drücken. Nach dem Erkennen der Festplatte durch das Betriebssystem wird diese wie ein normaler Wechseldatenträger behandelt. Für den eSATA-Betrieb benötigt man die entsprechende Hardware, sowie korrekt installierte und möglichst aktuelle Chipsatz-/SATA-Treiber.

Das Auswerfen der Festplatten funktioniert problemlos. Einzig bei schweren Festplatten ist ein etwas erhöhter Kraftaufwand aufzubringen. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich, die Festplatte mit der anderen Hand festhalten.