Erscheinungsbild & Montage


Akasa liefert sein Integral P2 in einem übersichtlich und schlicht aber einprägsam gestalteten Karton, auf dessen Rückseite alle wichtigen Daten und Eigenschaften aufgedruckt sind. Im Lieferumfang befinden sich ein ausführliches Handbuch, Montageschrauben, Stromkabel für SATA sowie IDE-Festplatte und selbst an eine Treiber-CD für ältere Betriebssysteme wurde gedacht. Zusammen mit einer Halterung aus Plexiglas sowie USB-, eSATA- und externes Stromkabel samt Netzteil wird das Paket abgerundet.


Das Design des Festplattengehäuses ist schlicht Rechteckig. Auf der Unterseite befinden sich vier Füßchen für einen sicheren Stand, auf der oberen Seite vier Vertiefungen um mehrere Gehäuse übereinander Stapeln zu können. Wer das Gehäuse nicht auf den Tisch legen will, kann es mithilfe der Halterung vertikal aufstellen. Die Halterung selbst besitzt vier Gummifüße um einen sicheren, rutschfesten Stand zu gewährleisten.



Der gut verarbeitete, geschlossene Aluminiumkörper weist auf der Oberseite einen dezent gehaltenen Schriftzug auf. Die aus Kunststoff gefertigten Enden beherbergen die Elektronik. Auf der Vorderseite befindet sich ein durchsichtiges Logo welches im Betrieb von einer blauen LED erleuchtet wird. Auf der Anschlussseite befinden sich USB-, eSATA-, und Stromanschluss sowie der Umschalter für die Datenübertragung und ein Ein/Aus-Schalter.


Für den Einbau der Festplatte muss man lediglich die beiden Schrauben auf der Anschlussseite lösen und die Elektronik hinausziehen. Je nach Festplattentyp verwendet man entweder das IDE- oder das SATA-Kabel. Das andere Datenkabel kann man einfach abmontieren um so mehr Platz zu haben. Nachdem man auch den richtigen Stromstecker an die Festplatte und die Platine gesteckt hat kann man die Festplatte mit den mitgelieferten Schrauben montieren. Nun muss man nur noch die Front-LED richtig anschließen und alles wieder zusammenbauen. Die Montageanleitung unterstützt auch den unerfahrenen Anwender dabei.