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Äußeres Erscheinungsbild


Im Vergleich zu anderen Probanden am Markt kommt das Integral NMAX ein wenig klobig daher. Besonders aufgrund der Länge des Gehäuses geht ein wenig Mobilität verloren. Ebenso hätte Akasa sicherlich den ein oder anderen Millimeter in der Höhe einsparen können, wobei wir jedoch festhalten müssen das das Gehäuse auch "dicke" 12,5 mm Festplatten aufnehmen kann. Jedoch sollte dabei auch bedacht werden, das intern sowohl ein IDE- als auch ein S-ATA-Interface vorhanden ist. Bei der Farbwahl bevorzugen die Taiwanesen den edlen Weg: Schwarz und Chrom, natürlich beides auf Hochglanz, dominieren das Äußere. Ein Nachteil, der sich daraus natürlich ergibt, ist die Anfälligkeit für Fingerabdrücke und Kratzer, aber dafür legt Akasa schließlich auch die Tasche bei. So edel das Gehäuse aber auch für das Auge wirkt: bei der Materialwahl hat Akasa ein wenig gespart, ein wirklich hochwertiges Gefühl verleiht das Gehäuse seinem Besitzer nicht. Sonstige äußerliche Besonderheiten sind beim Intelgral NMAX Fehlanzeige. Die Oberseite zieren jeweils ein Schriftzug für den Namen des Herstellers und des Produktes.


An der Vorderseite befindet sich ein Lochblech, welches in geringem Maß dafür sorgen soll, dass die Festplatte keinen Hitzetod ereilt, was jedoch besonders bei Vertretern der 2,5"-Reihe eher selten auftreten dürfte. Dahinter verbirgt sich zudem eine blaue LED, welche den aktuellen Status im Betrieb angibt. Die Rückseite bietet ebenso wenig Neues, bis auf eine Kleinigkeit. Scheinbar gab es in der Vergangenheit bei Gehäusen, welche sowohl eSATA als auch USB 2.0 unterstützen, Probleme, sodass beide Anschlüsse parallel benutzt wurden, was unter Umständen zu Defekten führen kann. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, spendiert Akasa dem Integral NMAX einen Wahlschalter für den Betriebsmodus. Zu dem Schalter gesellen sich noch eine Mini-USB-Buchse, die eSATA-Buchse und der 5V Eingang für die Spannungsversorgung.