AuzenTech X-Fi Forte 7.1, low profile, PCIe - Test
Auzentech ist, abgesehen von Creative selbst, noch immer der einzige Hersteller, der eigene Soundkarten mit dem X-Fi-Chip herstellen darf. Dabei fertigen sie aber nicht einfach Kopien an. Bei Auzentech entwirft man komplett eigene Boards und setzt hochwertige Komponenten ein. Das alles mit einem Ziel vor Augen: Einen herausragenden Klang zu erreichen. Dazu erweitert Auzentech auch Creatives Treiber mit weiteren Features. Dass dabei wirklich gute Ergebnisse erzielt werden können, hat Auzentech schon mit der X-Fi Prelude bewiesen. Nun hat der Hersteller mit der X-Fi Forte 7.1 einen weiteren Träger des X-Fi Prozessors veröffentlicht, der sowohl Gamer als auch Musik- und Heimkino-Fans begeistern soll. Echte Ambitionen oder eine schlecht gestimmte Karte?
Lieferumfang & Technische Daten
Die Verpackung der X-Fi Forte 7.1 wurde aufwändig gestaltet und zeigt die Besonderheiten der Karte auf. Mit einem leichten Augenzwinkern wird der Käufer vor dem angeblich "extrem realen Klang" der X-Fi Forte "gewarnt".
Vor einem üppigen Lieferumfang der Karte braucht man indes nicht zu warnen. Der fällt nämlich, genau wie bei der Auzentech Prelude, recht mager aus:
- Treiber-CD
- Toslink-Kabel mit optischem Adapter (200 cm)
- "Multi I/O-Kabel" (analog)
- Standard-ATX Frontblende
- Quick-Setup-Guide
Die X-Fi Forte muss aber auch nicht zwingend mit einem riesigen Lieferumfang punkten - die Features und hochwertigen Bauteile sprechen für sich.










