Autor: Johannes Bollow und Yves Grünwald

Letztes Update: 20.10.2010

Erscheinungsbild & Funktionsweise

 

Arctic Cooling Breeze Mobile 

Die Verpackung des Arctic Cooling Breeze Mobile ist auf das Wesentliche, nämlich den Lüfter, beschränkt, welcher sich in einer Kunststoffverpackung befindet. Alle Informationen über das Produkt lassen sich von dieser Verpackung ablesen. 

Das Produkt selbst ist zum Großteil aus Kunststoff gefertigt und macht einen guten Ersteindruck. Auf der Lüfternabe befindet sich das neue Hersteller-Logo. Die Ummantelung des Kabels besteht aus einem flexiblen Metallschlauch. Somit kann man den Lüfter, nach allen Belieben, frei positionieren.

 

 

Arctic Cooling Breeze Pro

Das zweite Modell der Breeze Serie ist das Pro-Modell und hat ein wenig mehr zu bieten. Die Verpackung fällt entsprechend größer aus, basiert aber weiterhin auf einer Kunststoffhülle mit flexiblen Metallschlauch, ist allerdings für den stationären Einsatz gedacht. Auch hier sind alle wichtigen Angaben auf der Verpackung vorhanden. Im Gegensatz zur Mobile Version besitzt diese einen festen Standfuß und ein 1,8 m langes Anschlusskabel. Der Lüfter selbst ist weiterhin frei positionierbar. Zudem hat Arctic einen 4-fach USB2.0-Hub verbaut. Es ist optional ein externes Netzteil anschließbar, dass die Nutzung von USB Geräten mit höherem Stromverbrauch ermöglicht, sich jedoch nicht im Lieferumfang befindet und optional erworben werden muss.

Der 92 mm große Lüfter ist über eine Drehregler steuerbar. Dieser ist blau beleuchtet und ermöglicht es den Lüfter zwischen 800 und 1.800 U/min zu regeln. Der Motor befindet sich in einem Gehäuse, welches dem eines modernen Windkraftrades ähnelt. Darauf sitzt ein Schriftzug des Herstellers mit dem Namen des Produktes. Auch auf der Vorderseite des Lüfternabe befindet sich ein großes Logo.

 

 

 

  Arctic C1Mobile

Die Verpackung des Arctic C1Mobile fällt ähnlich der der Breeze Modelle aus, jedoch sind verschiedene Adapter dabei, die für das Gerät benutzt werden können beigelegt. So findet man einen Adapter für Sony Ericsson Geräte, für Nokia,  Samsung und auch einen Mini-USB Adapter. Eine mehrsprachige Anleitung über die Funktionsweise des Gerätes legt Arctic bei.

 

Das C1Mobile selbst hat in etwas die Größenordnung eines Handys. Es ist sehr leicht und wirkt durch das Kunststoffgehäuse weniger wertig. Das Solarpanel bedeckt nahezu die gesamte Oberseite und speist bei genügen Sonnenlicht den Lithiumionen-Akku. Dabei wird die Ladezeit bei starkem Sonnenlicht mit 12 Stunden angegeben. Alternativ kann das C1Mobile aber auch über einen Mini-USB Port von Computer aus aufgeladen werden. Dabei verkürzt sich die Ladezeit auf 2-3 Stunden. Dazu empfehlt Arctic die Netzadapter C1 und C2. Erst nach dem Aufladen kann das Gerät seiner Eigentlichen Funktion nachgehen: dem Aufladen anderer Geräte. Den Betriebszustand zeigen drei Led´s unterhalb des Solarpanels an.

 

 

Arctic Sound S111

Im Gegensatz zu den vorangegangen Vertretern wurde beim S111 eine Umweltfreundliche Verpackung aus Pappe verwendet. Selbst das Verpackungsmaterial im Inneren besteht nicht aus Styropor, sondern hauptsächlich aus, in Form gepresster, Pappe. Zur Vermeidung von Kratzern wurden jedoch alle Bestandteile in Kunststofftüten eingehüllt.  Die recht kleinen, aktiven Lautsprecher besitzen einen USB-Anschluss zur Stromversorgung und können über ein Drehrad, welches sich auf der Rückseite des rechten Lautsprechers befindet in Ihrer Lautstärke geregelt werden. Zur Verbindung der beiden Boxen dient ein handelsübliches Chinch-Kabel. Der Anschluss an den PC erfolgt über einen 3,5 mm-Klinke-Stecker.