Spannungsmessungen

Im Stand-By-Betrieb bzw. im komplett abgeschalteten Zustand gönnt sich das Everest 400 1,7 Watt, bzw. 0 Watt.

Im Folgenden die Diagramme zu den einzelnen Spannungsmessungen:


3,3 Volt Leitung:


5 Volt Leitung:


12 Volt Leitung:


Das Everest 80PLUS 400 bleibt weit über den vorgesehenen Lastbereich stabil in der Leistungsbereitstellung. Bis über 700 Watt netzseitig und somit mehr als 100 Watt über den Herstellervorgaben schwanken die Spannungen im Maximalfall um lediglich 0,14 Volt bei den 12V-Schienen; bei den 3,3V- und 5V-Schienen ist die Schwankung mit 0,02V respektive 0,05V faktisch nicht vorhanden. Solide Leistung auch bei Spannungsspitzen ist definitiv gegeben.

Nicht ganz so glücklich ist die Redaktion mit der Lüftersteuerung des Netzteils. Im unteren Lastbereich von ca. 50 bis 200 Watt bleibt das Netzteil überall erfreulich kühl, der Lüfter aber schaltet in regelmäßigen Abständen zu, durch Anlaufschwierigkeiten ergeben sich Spulengeräusche und sofern der Lüfter angelaufen ist, kann ein leises Klackern vernommen werden. Im Bereich bis 400 Watt schaltet der Lüfter nun nicht mehr ab und ein leises, nicht störendes Rauschen begleitet vom Klackern des Lüfter ist zu verzeichnen. Unter Vollast dann ist das Luftrauschen deutlich hörbar, jedoch sehr gleichmäßig und nicht störend. Ein leichtes Schleifen der Lüfterlager ist hörbar.