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ThermoLab Baram CPU-Kühler - Review

Erscheinungsbild & Montage


ThermoLab setzt in der Gestaltung des Kühlers eher auf die typischen Trendfarben: Kupferheatpipes und ins dunkle gehende Aluminiumlamellen. Dabei wurde vor allem auf einen möglichst großen Lamellenblock Acht gegeben.

 

 


Am Boden befinden sich fünf Heatpipes in konventioneller Bauweise mit Bodenplatte. Dabei verlaufen drei Stück von der einen Lamellenseite außen über die Bodenplatte in die andere Lamellenseite innen. Die restlichen beiden Heatpipes nehmen den entsprechend umgekehrten weg. Insgesamt 54 wellenförmige Lamellen sorgen für die nötige Oberfläche. 

 

 


Der Kühler sitzt mittig auf dem Prozessor, bis zu zwei optionale 120 mm-Lüfter werden mittels Halteklammern einfach an den Lamellen festgehakt. 

Durch die Bauweise ist es dem Baram möglich, je nach Einbaurichtung, zusätzlich zum Prozessor noch die Spannungswandler zu kühlen. Um es vorweg zu nehmen: Im Spannungswandlerranking kann er gar Platz 2 erreichen. Auf eine gute Gehäusebelüftung sollte dennoch nicht verzichtet werden.   

 

 


Um den ThermoLab Baram montieren zu können, bedarf es einem Mainboardausbau. Zunächst werden die vier beiliegenden Clips entsprechend des gewünschten Sockels mit der Kühlerbodenplatte verschraubt und Wärmeleitpaste auf dem Prozessor aufgetragen. Danach wird die Backplate auf der Rückseite des Mainboards mittels selbstklebender Pads befestigt. Abschließend wird der Kühler mit den verbleibenden langen Schrauben mit der Backplate über Kreuz befestigt. Bis zu zwei optionale 120 mm-Lüfter können über die beiliegenden Halteklammern angebracht werden. Leider sind diese nur 11,5 mm breit, wodurch sie sich etwas durchbiegen.