Thermaltake ISGC 300 und ISGC 400 CPU-Kühler - Review

Fazit


Beide Thermaltake Prozessorkühler haben sich wacker geschlagen. Wirkliche Schwächen konnten wir keine feststellen. Die Geräuschpegel lagen auf vergleichbarem Niveau anderer Highend-Kühler, wie zum Beispiel dem Scythe Mugen 2. Zudem zeigten beide ISGC-Vertreter eine sehr gute Fertigungsqualität. Einzig die Lüfterhalteklammern des ISGC-400 waren etwas zu weit auseinander gebogen.

Der ISGC-300 konnte sich im 12 V-Ranking sogar auf Augenhöhe mit dem Thermolab Baram in Verbindung mit einem unserer  Scythe Slip Stream-Lüfter setzen und das sogar bei geringerem Geräuschpegel. Dadurch hat sich der Thermaltake ISGC-300 den "Effizienz-Award" verdient.
 

 



Der ISGC-400 blieb leider etwas hinter unseren Erwartungen zurück, konnte sich dagegen aber gegen die Topflow-Kühler der Konkurrenz ganz gut behaupten und sich im Gesamtrankung im unteren Mittelfeld platzieren. Er bietet sich vor allem für DualCore-Prozessoren und kleinere Vierkerner sowie für HTPC-Gehäuse an, in denen die Einbauhöhe oft stark begrenzt ist.

Leider waren bei Redaktionsschluss noch keine Preise für die Prozessorkühler verfügbar.

Abschließend geht der Dank an  Thermaltake für die schnelle und freundliche Bereitstellung unseres Testmusters.




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