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Erscheinungsbild & Montage


Scythe gibt sich in der farblichen Gestaltung seines Kühler wie immer eher konservativ: Schwarzer Lüfter, Kupferheatpipes und Aluminiumlamellen. Eher untypisch ist dagegen der Lüfter mit 139 mm Kantenlänge.

 

 


Am Boden befinden sich sechs Heatpipes in konventioneller Bauweise mit Bodenplatte. Diese gehen von den 68 Lamellen durch den Kühlerboden zurück in die Lamellen. Dies Technik nennt Scythe UPHC (Uneven Parallel Heatpipe Construction). 

 

 


Der Kühler sitzt mittig auf dem Prozessor, der im Lieferumfang befindliche 139 mm-Lüfter wird mittels Halteklammern einfach an den Lamellen festgehakt. Je nach Bedarf kann aber auch ein 120 mm-Lüfter montiert werden, insofern man die optionalen Halteklammern besitzt.

Durch die Topflow-Bauweise ist es möglich, zusätzlich zum Prozessor noch die Spannungswandler zu kühlen, wodurch sich diese im Betrieb etwas weniger aufheizen. Auf eine gute Gehäusebelüftung sollte dennoch nicht verzichtet werden. Vorteil dieses Konzeptes ist, dass RAM und Spannungswandler im Luftstrom des Lüfters liegen.  

 

 


Um im Vorfeld die Kompatibilität zur Hauptplatine bzw. zum Prozessor sicherzustellen, sollte man die  Kompatibilitätsliste von Scythe aufsuchen. Zur Montage muss zu Beginn die entsprechende Halterung mit dem Kühler verschraubt werden. Das Mainboard sollte ausgebaut werden. Durch die Verwendung der originalen Retentionmodule ist zudem ein rascher Ein- und Ausbau gegeben. Bei unserem Sockel 775-Testsystem geschieht die Montage mittels Push-Pins.