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Erscheinungsbild & Montage


Prolimatech setzt in der farblichen Gestaltung seines Kühlers auf vernickelte Kupferheatpipes und Aluminiumlamellen, was sich natürlich in einem etwas höheren Preis niederschlägt, dafür aber edel wirkt. Zudem besteht der Lamellen-Teil aus zwei getrennten Anschnitten.

 


Am Boden befinden sich sechs Heatpipes in konventioneller Bauweise mit Bodenplatte. Diese gehen direkt in die 45 Lamellenflächen, welche an mehreren Stellen miteinander verhakt wurden. 

 


Der Kühler sitzt mittig auf dem Prozessor, ein optionaler 120 mm-Lüfter wird mittels Halteklammern einfach an den Lamellen festgehakt. Optional kann nach Erwerb zusätzlicher Halteklammern ein zweiter 120 mm-Lüfter montiert werden.

Durch den Spalt zwischen den Lamellenblöcken wird die Luft verwirbelt, sodass die Spannungswandler aktiv gekühlt werden. Auf eine gute Gehäusebelüftung sollte dennoch nicht verzichtet werden. Vorteil des Tower-Konzeptes ist, dass der Kühler im Luftstrom des hinteren Gehäuselüfters und des Netzteillüfters (je nach Montageart im Gehäuse) liegt.

 

 


Bei der Montage muss das Mainboard ausgebaut werden. Zu Beginn wird die Backplate mit der Hauptplatine befestigt und danach die beiden Streben mit dieser verbunden. Je nach Ausrichtung müssen diese von oben nach unten oder von links nach rechts verbaut werden. Nun wird der Kühler auf die CPU gelegt, der Querbalken zwischen die Heatpipes geschoben und an den Streben befestigt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Querstrebe plan auf der Bodenplatte des Kühlers aufliegt. Abschließend wird ein optionaler Lüfter mit den beiliegenden Halteklammern befestigt. Die beiliegende Menge Wärmeleitpaste reicht für etwa sechs Montagen und ist in der Konsistenz und Farbe den Scythe-Pasten ähnlich.