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Coolink Corator DS - Erscheinungsbild & Montage

 

Wie in der Modebranche gibt sich der Kühlermarkt verschiedenden Trends hin. Coolink bevorzugt die schlichte Eleganz und setzt auf Aluminiumlamellen mit Kupferheatpipes. Einzig die geprägten Lamellenflächen heben sich hier etwas hervor.

Die 30 Lamellen sind am Rand ein wenig breiter, als in der Innenfläche. Zudem befinden sich kleine Zacken im Kühlerzentrum, um eine bessere Verwirbelung im Luftstromtotpunkt zu erreichen.

Der beiliegende SWiF2-Lüfter wird mit einem Halteklammerpaar an der Kühlerseite festgehakt. zur Entkopplung wurden auf dem einen Lamellenblock, auf dem der Lüfter befestigt ist, mit zwei Silikonstreifen versehen.

Die Montage geht dank der sehr leicht nachvollziehbaren Bedienungsanleitung schnell und sicher  von der Hand. Das Befestigungssystem ist sogar das selbe, wie beim deutlich teureren Noctua D14. Sowohl bei AMD-, wie auch bei Intel-Systemen muss das Mainboard ausgebaut weren. Der Kühler ist hier mit gut über einem Kilogramm einfach zu schwer für das AMD-Retentionmodul bzw. Intels Push-Pins. Leider fällt ein sonst durchaus positiver Aspekt bei der Montage negativ auf: Der vormontierte Lüfter muss zunächst wieder abgenommen werden, damit man mit dem Schraubendreher an die notwendigen Befestigungsmuttern zwischen den Lamellenblöcken kommt.