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Enermax Twister Everest



 

Everest - der normale Enthusiast wird damit in erster Linie das Diagnoseprogramm des Unternehmens Lavalys verbinden. Und er liegt dabei gar nicht so weit daneben, denn die Everest-Serie zeichnet sich durch eine integrierte Temperaturregelung aus. Der kleine, an einem 30 cm langem Kabel befestigte Temperatursensor kann an beliebiger Stelle platziert werden und regelt den Lüfter im Bereich von 500 - 1000 (beim 120 mm-Lüfter) bzw. 1500 (beim 80 mm-Lüfter) U/min. Die Minimaldrehzahl soll bei 25 °C erreicht sein, während bei 45 °C die volle Leistung erbracht wird. Vor allem Anwendern, denen eine teure Lüftersteuerung wie ein Aquaero für fast 100 € zu teuer ist, die aber nicht auf eine temperaturabhängige Regelung der Gehäuselüfter verzichten möchten, empfehlen sich die Ventilatoren der Everest-Reihe sehr.


Auch auf das Äußere wurde wieder viel Wert gelegt. Während der Lieferumfang genauso wie bei den Clustern ausfällt und die Verpackung nur farblich angepasst ist, hat Enermax den Lüfter aus transparentem Kunststoff hergestellt und der gesamten Konstruktion eine blaue, auch wieder abschaltbare Beleuchtung spendiert. Ebenso wird auch der HALO-Frame verwendet, d.h. an den Seiten sind zusätzliche Öffnungen für den Lufteinlass vorhanden.

 


Passend zum transparentem Kunststoff fällt auch das Lüfterkabel aus. Ein Flachbandkabel mit durchsichtiger Isolierung und silberfarbener Litze sieht nicht nur schick aus, sondern lässt sich auch gut verlegen - mit etwas über 50 cm Länge bei Bedarf auch quer durch das Gehäuse.

 


Weiter geht es nun mit der dritten Lüfter-Baureihe von Enermax, die auf das TWISTER-Lager setzt, den Magmas.