Innenraum

Der Innenraum des Spire Epoxi-Gehäuses ist recht anwenderfreundlich gestaltet. So sticht ein durchgängiger 5,25"-Schacht ins Auge, der vollständig mit einem Stecksystem ausgestattet ist, um Laufwerke schraubenlos montieren zu können. Öffnungen im Mainboardray ermöglichen ein durchdachtes Kabelmanagement sowie einen Wechsel des Prozessorkühlers im eingebauten Zustand. Die Kabel der Frontanschlüsse sind bereits ab Werk sinnvoll verlegt.

Zwei Festplattenkäfige für bis zu acht Laufwerke sind über das Stecksystem im unteren Teil des 5,25"-Schachts befestigt. Auffällig ist, dass der Bereich für Erweiterungskarten über keinen Klemmmechanismus verfügt, so dass die Karten traditionell verschraubt werden müssen. Ein herausnehmbarer Staubfilter für das Netzteil im Boden zählt weiterhin zu den positiven Aspekten des Gehäuses.

Der Hersteller hat für eine besonders gute Belüftung und Kühlung der verbauten Komponenten gesorgt. Insgesamt sechs 120 mm-Lüfter mit Lüftergitter schaffen einen guten Luftstrom im Innenraum. Während an der Rückseite ein schwarzer Lüfter verbaut ist, sorgen blau-beleuchtete Fans im Deckel und in den Festplattenkäfigen für eine interessante Optik.

Im Folgenden verbauen wir Hardwarekomponenten, um das Spire Epoxi auf seine Funktionalität zu überprüfen.