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Einleitung, Lieferumfang & Technische Daten

Nach dem Erfolg des Tempest hat NZXT am Nachfolger Tempest Evo leichte Veränderungen vorgenommen. So wurde der Innenraum schwarz lackiert und auch das Lüfterdesign wurde leicht verändert. Welche Verbesserungen noch vorgenommen wurden, werden wir nun für euch herausfinden.

 

Technische Daten - NZXT Tempest Evo
 Gehäusetyp:Midi-Tower
 Material:Stahl
 Abmessungen:521,5 x 211,5 x 562 mm (H x B x T)
 Belüftung:Front: 2x 120 mm Lüfter (blau beleuchtet)
Heck: 1x 120 mm Lüfter
Seite: 1x 120 mm Lüfter (blau beleuchtet)
Top: 2 x 140 mm Lüfter

 Laufwerke:3x 5,25" (extern)
1x 3,5" (extern, über Adapter im 5,25"-Schacht)
8x 3,5" (intern)
 Plätze für Erweiterungskarten:7
 Netzteil:Standard-ATX
 Masse:11,2 kg

 Unterstützte Standards:

E-ATX, ATX, Mini-ATX, Micro-ATX, Flex-ATX, Mini-ITX
 I/O-Ports:2x USB 2.0, 1x eSATA, 1x Mic In, 1x Stereo

 

Das neue Gehäuse aus dem Hause NZXT kommt in einem farbig bedruckten Karton daher, der das Gehäuse in den Fängen eines Sturmgottes zeigt. Zusätzlich befinden sich detaillierte Infos über das Gehäuse auf der Verpackung, wie beispielsweise Größe, Anzahl der Lüfter und Standard. Doch vielmehr interessiert uns das, was sich in dem Karton befindet. Befreit von Schaumstoff-Platten und einer vor Staub schützenden Kunststofffolie erhascht man einen ersten Blick auf den Nachfolger des NZXT Tempest.

Zum Lieferumfang gehören dabei neben dem Gehäuse insgesamt sechs Lüfter. Vier dieser Lüfter sind 120 Millimeter groß, während die anderen beiden einen Durchmesser von 140 Millimeter aufweisen. Die Lüfter besitzen einen schwarzen Rahmen mit weißem Rotor. Die anderen Zubehörteile, wie Schrauben und Laufwerksschienen sowie das Installationsfaltblatt, befinden sich in einem Pappkarton, der sicher in einem der 3,5“-Schächte verstaut ist. Auch enthalten ist ein Mainboard-Lautsprecher, der einfach auf den internen Lautsprecheranschluss des Frontpanels gesteckt wird. Er dient zur Ausgabe von BIOS-Codes in akkustischer Form. Das Faltblatt ist mehrsprachig und ausführlich verfasst, so dass auch Laien kein Problem bei der Montage von Hardware und dem Anschluss des Panels bekommen.

  

Schauen wir uns als nächste das äußere Erscheinungsbild des Gehäuses etwas genauer an.