Reviews > Gehäuse > Lancool PC-K62 Midi-Tower > Erscheinungsbild & Verarbeitung

Äußeres Erscheinungsbild


Nachdem die aufwendig gestaltete Verpackung vom Gehäuse getrennt wurde, stand das schwarze Prachtstück vor uns. Klare Linien und gezielt gesetzte Kanten prägen das Erscheinungsbild. Die Front besteht komplett aus Kunststoff. Hinter fein säuberlich abgetrennten Laufwerksblenden, welche sich nahtlos in die Maschengitteroptik einfügen, befinden sich insgesamt fünf 5,25"-Laufwerksschächte. Unter den Blenden und hinter dem Maschengitter findet sich ein transparenter 140 mm-Lüfter mit blauen LEDs. 

 


Der Kunststoffdeckel fügt sich ebenso in das Gesamtkonzept ein, wie die Front. Im vorderen Bereich befinden sich die I/O-Ports, bestehend aus zwei Audio- und zwei USB-Ports sowie einem Resetknopf zur linken bzw. dem Powerknopf zur rechten Seite. Dahinter schließen sich die Luftdurchlässe für die beiden 140 mm-Deckellüfter an, welche so angeordnet wurden, dass die warme Luft nach hinten strömt.

 


Auf der Rückseite findet man, unter dem seltsamerweise schwarzen 120 mm-Lüfter, die gummierten Schlauchöffnungen für eine optionale, externe Wasserkühlung. Weiterhin sind dort auch insgesamt acht Erweiterungsslots angesiedelt. Damit kann selbst bei einer Komplettbelegung der PCI-Anschlüsse noch eine Anschlussblende montiert werden. Unter den Erweiterungsslots sitzt schließlich das Netzteil.

 

 


Die beiden Seitenteile werden mit vier Thumb Screws befestigt. Als besonderes Feature besitzt das PC-K62 ein von außen an das linke Seitenteil montiertes Seitenfenster. Die Kanten sind im gleichen Stil geschliffen, wie die Front bzw. der Deckel. Der Gehäuseboden ist eher konventionell gestaltet. So befindet sich lediglich vor dem Lufteinlass des Netzteils ein abnehmbarer Staubfilter. Das Gehäuse selbst steht auf etwa zwei Zentimeter hohen Gummifüßen. In Höhe des Seitenteilgriffes ist zudem die Möglichkeit gegeben, den PC vor Langfingern zu schützen, indem ein Vorhängeschloss eingehängt werden kann.