Innenaufbau


Das Interieur ist nahezu 1:1 dem Sumo 4198 nachempfunden. Nach dem Entfernen des rechten Seitenteils fällt unser Blick zunächst auf die Laufwerksschächte. Insgesamt kann man auf vier externe 5,25"-Schächte und einem externen 3,5"-Schacht zugreifen. Ein weiterer 3,5"-Schacht kann für eine Festplatte verwendet werden. Darunter befindet sich, um 90° gedreht, der Festplattenträger für bis zu fünf 3,5"-HDDs. Zwischen diesem und der Frontblende wurde ein schwarzer 120 mm-Lüfter verbaut, welcher für ausreichend Frischluft für die Festplatten sorgt. Die Kabel für die LEDs, Schalter, Lüfter und die Frontanschlüsse wurden bereits am oberen Ende des Festplattenkäfigs in einer Kabelschelle zusammengefasst.

 

   


Im linken unteren Eck bei den PCI-Blenden fällt uns sofort die Verstrebung auf. Als Ausgleich für die geringe Materialstärke des SECC-Körpers hat Gigabyte diesen kleinen Winkel verbaut, um die Transportstabilität, zum Beispiel für LAN-Partys, zu gewährleisten. Über der Verstrebung befinden sich die beiden Schlauchdurchgänge für Wasserkühlungen. Die PCI-Blenden werden über eine Art Spannvorrichtung fest und sicher gehalten. Darüber sind die zwei blau beleuchteten 120 mm-Hecklüfter installiert. Diese sind im Gegensatz zum Sumo 4198 nicht entkoppelt, sondern direkt verschraubt.

 

   


Der Mainboardträger ist fest vernietet und lässt sich somit nicht zur Montage entnehmen. Über dem Mainboardtray befinden sich zwei Verstrebungen, welche zum Einen für Stabilität sorgen und zum Anderen das Netzteil optisch von den anderen Bereichen abtrennt.