Innenaufbau

Doch kommen wir nun zurück zum Schmuckstück des gut sieben Kilogramm schweren Gehäuses: Dem Innenraum. Beim ersten Öffnen der Seitenwand fällt einem sofort der weiße Mainboardtray auf, der sich bei genauerem Hinsehen als Papiereinlage mit beschrifteten Bohrungen entpuppt. Praktisch, so findet man, ohne mit seinem Mainboard in der Hand abgleichen zu müssen, die richtigen Bohrungen für die Abstandshalter.

Im Inneren des Gehäuses sucht man vergeblich nach scharfen Kanten - alles ist akribisch abgerundet und lackiert. Sehr gut! Angenehm für das Auge ist auch die einheitliche Raumaufteilung: der Mainboardtray wird in einer Linie von den 3,5"- und 5,25"-Käfigen abgegrenzt.

Auch ansonsten wirkt der Innenraum sehr aufgeräumt und strukturiert: So können die Kabel des Frontpanels über einen hinter den 3,5"-Schächten versteckten Raum zum Mainboard geführt werden (unten im Bild). Dieser ist zum Tray hin geschlossen und bietet lediglich eine Aussparung zur Kabeldurchführung. Dadurch können überschüssige Kabel des Frontpanels - beispielsweise der Audioconnector, sollte man, wie in unserem Fall, eine dedizierte Lösung benutzen - einfach verstaut werden.