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Innenaufbau


Das Shinobi  präsentiert sich im Inneren mit dem gewohnten Aufbau: vorne unten befinden sich die 3,5"-, darüber die 5,25"-Laufwerksschächte. Beide Schachtsysteme ermöglichen den schraubenlosen Einbau entsprechender Laufwerke. Direkt vor den 3,5"-Schächten befindet sich ein vormontierter 120 mm-Lüfter. Darüber kann optional ein weiteres 120 mm-Modell eingesetzt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Marktteilnehmern bietet BitFenix auch in dieser Preiskategorie einen Mainboardtray mit Backplateausschnitt. Damit lässt sich der Kühler auch nach einem Mainboardeinbau ohne Probleme wechseln. Ebenfalls praktisch sind die vorbereiteten Kabeldurchführungen. Über dem Mainboardtray können im Deckel bis zu zwei optionale 140 mm-Lüfter bzw. 120 mm-Lüfter verbaut werden. 


Die Rückseite besitzt den bereits angesprochenen, vormontierten 120 mm-Lüfter. Dieser kann jedoch wahlweise durch ein 92 mm-Modell ersetzt werden. Die ebenfalls im Heck befindlichen Wasserkühlungsschlauchdurchgänge eignen sich für Schläuche bis zu einem Außendurchmesser von 16 mm. 


Der Gehäuseboden bietet neben dem Netzteilbereich einen weiteren Lüftermontageort für einen optionalen 120 mm-Lüfter.


Auf der folgenden Seite darf das Shinobi endlich zeigen, was es kann - der Praxistest ist an der Reihe.