Erscheinungsbild

Aus einem quadratischen Blister durch ein schwarzes Inlay schlicht unterlegt blitzen die Vipern. Das Inlay preist die technischen Spezifikationen an und gibt übersichtlich Auskunft auf die Merkmale der Module, lediglich die Speicherspannung muss auf den Modulen selbst in Erfahrung gebracht werden. Aufgeklappt gibt das Inlay die obligatorischen Einbauhinweise und Erläuterungen zu den Latenzen. Diese stammen offensichtlich noch aus Tagen der DDR1-Generation und könnten nun langsam einmal dem aktuellen Stand angepasst werden.


Die Heatspreader der Module selbst sind nun in glänzendes Schwarz getaucht und bieten so eine erneute Abwechslung zu den bereits in Grau oder Grün erhältlichen Modulen der Viper-Serie. Die Qualität der Heatspreader ist hochwertig, und da nur vorderseitig lackiert, ist ein Blick auf das Aluminium-Kupfer-Komposit der Heatspreader weiterhin ersichtlich.

Das Entfernen der Heatspreader war uns bei diesem Kit wider Erwarten sehr einfach möglich: Erstaunt war die Redaktion, als Hynix-ICs zum Vorschein kamen, stehen diese doch seit jeher eher für gute, aber keine bahnbrechende Leistungsfähigkeit, wenn es um den Betrieb überhalb der Spezifikationen geht. Dennoch ist eine Überraschung zu verzeichnen, mehr dazu im Teil der leistungsmessenden Benchmarks.