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Testsystem, Verfahren & verwendete Benchmarksoftware


Testsystem

  • Intel Core 2 Duo E2180 65nm 2.00GHz
  • Spire Bluestar 1000
  • XFX nVidia 780i SLI
  • XFX 8600GTS 256MB PCIe
  • Western Digital Caviar Blue 320GB SATA II (WD3200AAKS)
  • Amacrox FreeStyle 750W
  • Windows Vista Home Premium 64bit



Verfahren

Für aussagekräftige Tests haben wir uns für folgende Prozedur entschieden: Der CPU-Multiplikator und der FSB sind fest eingestellt, nur der RAM-Takt wird variiert. Die CPU läuft immer, bei jedem RAM-Kit, mit 2800MHz bei 400MHz FSB. Damit können wir RAM-Geschwindigkeiten von DDR2-667 in recht kleinen Schritten bis theoretisch DDR2-1400  ohne CPU- und FSB-Einflüsse testen und somit alleinig die Performanceverbesserung durch schnellen Arbeitsspeicher ermitteln.
Die Leistungswerte werden im Vergleich zu DDR2-Referenzkits mit Taktraten von einmal DDR2-667 (6-6-6-18-2T) und DDR2-800 (6-6-6-18-2T) angegeben, welche die günstigsten Vertreter der DDR2-Generation darstellen.

Ein Setting ist stabil, wenn SuperPI 32M sowie eine kurze Runde ORTHOS Dual-Prime mit Large FFTs und der komplette Benchmarkparcour fehlerfrei durchlaufen.


Übersicht

  • RAM-Takt DDR2-667 < X < DDR2-1400: 400MHz FSB, CPU-Multiplikator 7 = 2800MHz CPU-Takt


Wir ermitteln i.d.R.

  • Leistung bei Standardtakt, -timings und -spannung
  • Übertaktungspotential bei Standardtimings und -spannung
  • Übertaktungspotential bei Standardtimings und 2.25V
  • Übertaktungspotential bei schärfst möglichen Latenzen und 2.25V
  • Bestes Setting / Maximaler Takt bei 2.25V



Benchmarks

Die Benchmarks werden je nach Schwankungen zwischen drei und sechs Mal durchgeführt und die Mittelwerte berechnet. Folgende Benchmarks und Anwendungen kommen zum Einsatz:

Synthetische Benchmarks

  • 3x Everest 4.50 Memory Benchmarks (Lesen, Schreiben, Kopieren, Latenz)
  • Auf weitere synthetische Benchmarks wird verzichtet, da die Unterschiede in den Ergebnisse derer aus Everest ähneln und diese darüber hinaus keine relevanten Aussagen über den Leistungsgewinn erbringen. Auch gehen die Ergebnisse aus Everest nicht in die Leistungsübersicht mit ein.

Anwendungen

  • 3x mp3-Kodierung mittels LameEncoder (100MB wav-Datei zu mp3 mit lameExtreme-Preset)
  • 3x Kompression und Dekompression mit dem RAR-Codec (Verarbeitung von Webseiten, Bildern, Office-Dokumenten, etc. verschiedener Größen, in Summe 150MB)
  • 5x SuperPI 1M (beliebter Benchmark zum Performancevergleich)
  • 3x PAINT.net Benchmark (Bildverarbeitungsbenchmark, PdnBench 3.2)
  • 3x Blender (3D Modeling- und Rendering Anwendung)
  • 3x ffmpg mpg-Video zu DVD-Video Kodierung (1900x1200px HD-Video in fernsehkonformes Material kodieren)

Spiele

  • 3x Unreal Tournament 3 Benchmark (TPUBench "DM-Shangrila")
  • 3x World in Conflict InGame Benchmark
  • 3x F.E.A.R. InGame Benchmark
  • 3x S.T.A.L.K.E.R. Benchmark (TPU)
  • Alle Grafikeinstellungen sind auf das Minimum gesetzt, um bewusst eine Limitation der Grafikkarte auszuschließen und den Anteil des Arbeitsspeichers an der Leistung herauszustellen. Die Auflösung beträgt bei allen Spielebenchmarks 800x600px.


Die detaillierten Ergebnisse finden sich auf den folgenden Seiten.